BORA Cool Kühlschränke:
Für frische Luft in der kühlen Truhe

„Was soll ein Kühlschrank schon mehr können, als kühlen?“ – diese Frage mag man sich bei Kühlschränken schnell stellen. Leistungsverbrauch, Volumen und sonst? Wir bauen jedes Jahr zahlreiche Küchen, wir planen Einbaugeräte, wir beraten Kunden. Kühlschränke sind dabei ein fester Bestandteil, aber mal ehrlich: Viel Gesprächsstoff gibt es oft nicht. Er steht da, summt leise und macht seinen Job. Bis zu dem Moment, in dem man am Freitagabend den Fisch einkauft – und ihn aus Versehen unbedeckt ins Kühlfach legt. Oder wenn eine halbierte Zwiebel ihr Aroma im Inneren verteilt. Spätestens dann merkt man: Ein Kühlschrank kann auch (Geruchs-)Nerven kosten.

Genau hier setzt BORA an – und zwar mit einem Konzept, das uns wirklich begeistert hat.

Frische Luft im Kühlschrank: Die Filtertechnik

Unangenehme Gerüche sind eines der größten Alltagsprobleme im Kühlschrank. Denn sobald sich Fisch oder Käse breitmachen, bleibt der Geruch nicht in einer Ecke – er zieht durch den ganzen Innenraum. Wer schon einmal am nächsten Morgen Milch mit einem Hauch Knoblauchgeschmack im Kaffee hatte, weiß, wovon wir sprechen.

BORA, die Pioniere für saubere Luft beim Kochen, haben dieses Thema nun auch ins Kühlfach geholt. Das patentierte Geruchsfiltersystem neutralisiert störende Gerüche zuverlässig, und zwar dort, wo sie entstehen: in der zirkulierenden Luft im Kühlschrank. Die Aktivkohle im Filter bindet die Geruchsmoleküle – so bleibt die Luft frisch und unverfälscht.

Das klingt technisch – ist aber im Alltag ein echter Gewinn. Wir haben es ausprobiert: Selbst aromatischer Bergkäse lagert friedlich neben frischen Erdbeeren, ohne dass sie den gleichen „Duft“ annehmen. Der Filter muss nur etwa einmal im Jahr gewechselt werden, was sich mit einem einfachen Handgriff erledigen lässt. Keine Schrauben, kein Werkzeug, kein Aufwand.

Das bedeutet: weniger Ärger, mehr Genuss.

Form folgt Funktion – das Innenleben

Eine alte Gestalterregel sagt: „form follows function“. Selten haben wir dieses Prinzip so klar und elegant umgesetzt gesehen wie bei den BORA Kühlschränken.

Jedes Detail hat seinen Platz, und zwar durchdacht. Flaschen liegen sicher in speziellen Halterungen, Obst und Gemüse bekommen eigene Zonen mit regulierbarer Feuchtigkeit, Fleisch und Fisch finden in der „Fresh zero Zone“ perfekte Bedingungen bei knapp über null Grad. Wir sprechen hier also nicht von einem Kühlschrank, in dem man die Dinge „irgendwo hineinstellt“, sondern von einem Innenraum, der sich am Alltag orientiert.

Besonders begeistert haben uns die kleinen, versteckten Helfer. Ein Flaschenöffner, der elegant integriert ist. Schubladen, die leichtgängig auf Teleskopschienen laufen. Einsätze, die man mit einem Handgriff herausnehmen und reinigen kann. Dazu stabile Glasböden, die gleichzeitig als Lichtleiter dienen (dazu gleich mehr).

Und die Luftzirkulation? Statt „warme Ecke links, kalte Ecke rechts“ sorgt das Umluftsystem für gleichmäßige Temperaturen im gesamten Innenraum. Damit entfällt auch das ewige Umräumen, um die empfindlichen Lebensmittel an den „richtigen“ Platz zu stellen.

Licht, das begeistert

Wer kennt das nicht: Man öffnet den Kühlschrank, und irgendwo hinten in der Ecke verbirgt sich ein Glas Marmelade im Dunkeln. Das kleine Schummerlicht an der Seite reicht gerade so, wenn nichts im Weg steht.

BORA hat dieses Kapitel endgültig geschlossen. Eine durchdachte LED-Beleuchtung sorgt dafür, dass jede Ebene, jede Schublade und jedes Fach gut ausgeleuchtet ist. Kein Schatten durch den Joghurtbecher, keine dunklen Ecken. Das Licht kommt von beiden Seiten, gleichmäßig, klar und angenehm warmweiß.

Besonders spannend: Einige Glasböden leuchten selbst, weil sie das Licht weiterleiten. Damit entsteht nicht nur Übersicht, sondern auch eine Atmosphäre, die zum Hineinschauen einlädt. Der Kühlschrank wirkt dadurch nicht wie ein technisches Gerät, sondern fast wie eine kleine Bühne für Lebensmittel.

Raumwunder in voller Höhe

Als Schreiner haben wir immer das große Ganze im Blick: eine Küche ist ein Raum, in dem alles zusammenpasst. Deshalb sind uns raumhohe Lösungen so wichtig.

Und genau hier punktet BORA wieder. Die Kühlschränke sind nicht nur in Standardgrößen erhältlich, sondern auch raumhoch – ein echtes Raumwunder. Wer viel lagert, bekommt auf diese Weise maximale Nutzfläche, ohne zusätzliche Geräte stellen zu müssen.

Gerade in modernen Küchen, wo klare Linien und bündige Flächen gefragt sind, macht das einen riesigen Unterschied. Statt zwei separater Geräte oder Kompromissen bei der Planung, können wir die hohen Modelle nahtlos integrieren. Und die Innenausstattung ist so modular, dass auch große Familien mit viel Vorrat alles übersichtlich verstauen können.

Unser Fazit aus Schreiner-Sicht

Wir beschäftigen uns tagtäglich mit Küchen. Wir sehen Geräte, wir testen Lösungen, wir hören die Rückmeldungen unserer Kunden. Und ehrlich gesagt: Bei Kühlschränken waren wir lange eher pragmatisch. Solide, zuverlässig, fertig.

Mit den neuen Kühlsystemen von BORA haben wir aber gemerkt: Da geht noch mehr.

👉 Geruchsneutralität durch das Filtersystem ist kein Luxus, sondern ein echter Alltagserleichterer.
👉 Innenraumgestaltung nach dem Motto „form follows function“ macht Ordnung und Pflege so viel einfacher.
👉 Beleuchtung verwandelt den Blick in den Kühlschrank in eine helle, freundliche Erfahrung.
👉 Raumhohe Varianten eröffnen neue planerische Freiheiten und schaffen Stauraum, wo bisher keiner war.

Wir sind überzeugt: Ein Kühlschrank kann mehr sein als nur eine kalte Box. Er kann ein intelligenter, ästhetischer und praktischer Teil der Küche sein – so, wie wir sie auch als Schreinerei Mertins planen und bauen wollen.

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